Über mich

Ich bin 1967 geboren und kann eher unter der Überschrift "moderner Nomade" eingeordnet werden. Das begann mit meiner Geburt - ich wurde als Schweizerin in Berlin geboren - und setzt sich in meinem Leben bis heute fort. Ich war nie länger als 4 Jahre an einem Ort, oft nur 1-2 Jahre. 

Gleichberechtigung und Menschenrechte sind zentrale Themen in meinem Leben. Ebenso wie die Rechte der Frauen im Besonderen. Schon in jungen Jahren habe ich mich gegen Ungerechtigkeiten engagiert und rebelliert. Später, als Meisterin der Hauswirtschaft, Sonderpädagogin und Dozentin, unterrichtete und bildete ich junge Frauen und Männer mit besonderen Bedürfnissen aus. Unter ihnen waren traumatisierte Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine oder Syrien, aber auch andere Menschen mit oder ohne Migrationshintergrund aus sozial problematischen Familien (Alkohol, Drogen, Missbrauch) oder mit körperlichen und/oder mentalen Behinderungen. Es war und ist mir immer wichtig, Menschen so stehen zulassen, wie sie sind. Jeder Mensch ist gut und wertvoll. Natürlich gibt es Grenzen, wie ich mich behandeln lasse, aber ich versuche nicht von vornherein zu urteilen, wenn mir jemand anvertraut wird, nur weil er zum Beispiel im Gefängnis war.

Bereits seit zwanzig Jahren schreibe ich Bücher - Bücher für die Ausbildung, zusammen mit einem großen Verlag, Reiseführer, Sachromane, Kurzgeschichten, Erzählungen. In all meinen Werken geht es um die Rechte der Frauen und die Gleichstellung im Allgemeinen. In meinen Geschichten über China, wo ich vor zwanzig Jahren gelebt habe, war zum Beispiel die Ein-Kind-Politik immer noch ein Thema. Viele Familien töteten ihr neu geborenes Mädchen. Das Thema (staatliche) Willkür begleitet auch die einzelnen Geschichten.

Meine drei Ratgeber handeln im Grunde genommen von der Fähigkeit, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, und mein Roman "Die Zifferblattmalerin", der seit Juni auch in englischer Sprache erhältlich ist (Glowing Times), handelt von der Geschichte der Radium Girls in den USA in den 1920er Jahren und ihrem Verdienst um die heutige Möglichkeit, den Arbeitgeber verklagen zu können. Der Roman erzählt auch von den Realitäten jener Zeit und den Problemen, die Frauen noch immer hatten.

Ich probiere aber auch gerne neues aus; am liebsten beschäftige ich mich mit historischen Themen. Für meine Recherchen lese ich viel, reise in andere Länder, um mehr zu erfahren, zu lernen und natürlich nutze ich das Internet. Es geht also nie nur darum, Geschichten zu erzählen, sondern die Romane erzählen von längst vergessenen Ereignissen, die ich in eine Romanwelt einbette.

 

Derzeit genieße ich die digitale Welt, in der ich an Universitäten lernen kann wonach auch immer mir der Sinn steht. Als letztes habe ich an der Standford Universität "International Women's Health and Human Rights", Epidemiologie, die Grundlagenwissenschaft in der öffentlichen Gesundheit (University of North Carolina at Chapel Hill) und mich mit den Grundlagen der Migration (OTH Regensburg) beschäftigt. Nun lerne ich weiter Chinesisch an der Universität Peking.

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